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„Zum Hirnen“

© Franz Oestreich

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„Zum Hirnen“

JuGo-Konzept der „ekkle“-Jugendgemeinde

„ekkle goes Kirchentag. Ein Gottesdienst zum Hirnen – …damit wir klug werden“. Das war das Motto unter dem sich ein Teil des „ekkle“-Teams und viele Freiwillige trafen, um einen typischen „ekkle“- Jugendgottesdienst im Rahmen des Kirchentages in Stuttgart 2015 zu feiern. Das „ekkle“ aus dem württembergischen Bad Urach präsentierte sich dabei so gemütlich und natürlich, wie es ist auch sonst ist - eine „gottesdienstliche Maske“ wurde bewusst nicht aufgesetzt.

Trotz großer Hitze im Zelt halfen alle Hand in Hand und bauten gut gelaunt die für den „ekkle“-Gottesdienst  typischen Gebetsstationen auf, während die Musiker auf der Bühne die letzten Lieder probten. Als der Trailer eingespielt wurde, war auch den „ekkle“-Neulingen klar: „Jetzt geht es los.“

Mit einer kurzen Präsentation, wie klug die Schwaben sind und welche Erfindungen aus dem Schwabenland kommen, eröffnete die Moderation den Gottesdienst.

Wie für das „ekkle“ typisch wurde viel gesungen und Gott gelobt. Theologiestudent Jonas Nau predigte und gab den Besuchern viele Fragen zum Hirnen mit auf den Weg. „Kann Gott einen Berg erschaffen, den er nicht versetzten kann?“ – „Glauben wir an einen Gott, der alles gemacht hat? Oder an einen Gott, den wir gemacht haben?“

Im Anschluss an die Predigt gab es die Möglichkeit, die verschiedenen Gebetsstationen zu nutzen. Man konnte sich segnen lassen, Gott danken, einfach mal runter kommen, Lasten der anderen tragen oder selbst seine Last abgeben. Begleitet wurde die Gebetsphase von Lobpreismusik der Band.

Als der Gottesdienst beendet war, halfen alle erneut mit, die Gebetsstationen abzubauen und das Zelt wieder in den ursprünglichen „Kirchentags-Zustand“ zu bringen. Ja, die verlässliche Gemeinschaft unter den Mitarbeitenden ist eben auch „typisch ekkle“ – wofür man nur dankbar sein kann.

Von: Eva-Maria Soika, FSJ EJW, Bad Urach

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