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Abschied tut weh

© Victoria - stock.adobe.com

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Abschied tut weh

Über Abschied und Sterben ins Gespräch finden

Viele können vom Tod der Oma oder des Opas erzählen, manche vielleicht auch vom Tod anderer Verwandter. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden erleben wir viele Abschiede und erfahren so manchen „kleinen Tod“ am eigenen Leib - wie der von einem Haustier, von der Grundschule oder auch größere Abschiede wie der Umzug einer Freundin oder eines Freundes an einen anderen Ort oder die Trennung der Eltern. Und damit verbunden durchleben wir immer wieder Trauerphasen.
Es gehört zum Glauben dazu, solche Abschiedschmerzen und solche „Todestraurigkeit“ nicht zu verdrängen, sondern darüber auch dann ins Gespräch zu kommen, wenn es uns schwerfällt: Anders als in einer Schulklasse oder der Fußballmannschaft sollte in der christlichen Jugendarbeit Raum auch für das schwere Thema Tod sein. Dabei können Rituale hilfreicher sein als viele Worte, beispielsweise das Entzünden von Kerzen oder der Besuch des Friedhofs.

Der vorliegende Jugendgottesdienst-Entwurf, der hier im (nicht zwingenden) Zusammenhang mit dem Ewigkeitssonntag im November steht, ist im Kern ein gemeinsamer Filmabend mit Hinführung und Nacharbeit. Er wurde jugonet freundlicherweise vom Verlag „buch+musik“ zur Verfügung gestellt und stammt aus dem Buch „Wir feiern das ganze Jahr - 15 Feste aus Kirche und Leben. Entwürfe, Gottesdienste und Bausteine für die Jugendarbeit“.

Von: Rosemarie und Dr. Wolfgang Ilg, Pfarrer, Sindelfingen

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