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Lebens-Lauf

© arthurhidden - Fotolia

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Lebens-Lauf

Ein Stationengottesdienst durch die eigene Bio

Gemeinsam mit einer (eher kleinen) Gruppe beschreiten wir Stationen des eigenen Lebens. Der Gottesdienst verläuft in Form eines Spaziergangs mit Stationen. Die Verkündigungsteile bestehen aus kurzen Impulsen, die zum eigenen Nachdenken, zum Austausch untereinander und zur Stille anregen.

Dieser „Lebens-Lauf“ ist eine strukturierte Form der Besinnung und des Rückblicks auf das eigene Leben für nicht zu große Gruppen. Jugendliche haben schon viel erlebt. Nicht alle haben für sich aber auch Formen entwickelt, ihre Lebenserfahrungen zu reflektieren und das Erlebte mit Gottes Handeln im eigenen Leben in Verbindung zu bringen. Dieser Stationenweg will dies unterstützen.

Die Grundidee kann (und soll!) je nach den Gegebenheiten angepasst werden. Ob es wirklich ein Gottesdienst wird oder eher ein „meditativer Spaziergang“ – das lässt sich stufenlos anpassen, beispielsweise durch die Aufnahme liturgischer Gottesdienst-Elemente (Votum, Psalm, Segen). Auch die Dauer ist variabel. Unter einer Stunde macht der Lebens-Lauf kaum Sinn. Mit motivierten Teilnehmern sind durchaus zwei bis drei Stunden denkbar.

Als Zielgruppe sind vor allem ältere Jugendliche sowie junge Erwachsene im Blick. Aber auch eine Konfi-Gruppe ist durchaus denkbar. Wenn die Gruppe sich schon untereinander kennt, ist das von Vorteil, weil dann die Hürden für Gespräche kleiner sind. Der Gottesdienst lässt sich auch gut bei einer Freizeit integrieren.

Von: Wolfgang Ilg, Landesschülerpfarrer im Evang. Jugendwerk in Württ., Sindelfingen

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